Bachblütenberatung

Bachblüten Seelentröster und Wegbegleiter

bachblueten

Geschichte

Die Bachblüten-Therapie wurde von dem Engländer Dr. Edward Bach um 1930 entwickelt und basiert auf der Idee, dass die gebundene Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen hat.

Die Bachblütentherapie geht davon aus, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht. Durch diese psychische Wirkung können häufig auch körperliche Symptome gebessert werden.
Edward Bach hat 38 Blüten untersucht und beschrieben. In Kalifornien wurden später weitere Blüten hinzugefügt.

Anwendung

Chronisch: Tropfen

Die beliebteste Anwendung der Bachblüten zur Behebung chronischer und mittelfristiger Zustände ist die regelmäßige Einnahme von Tropfen.

  • Eine 30 ml-Flasche zu etwa einem Drittel mit Brandy (Alkohol) füllen – erhöht die Haltbarkeit
  • Geben Sie von jeder der ausgewählten Bachblüten (maximal 7) 3 Tropfen in die Flasche.
  • Füllen Sie den Rest mit stillem Mineral- oder Quellwasser auf.
  • Nehmen Sie von dieser Mischung 4 mal täglich 4 Tropfen ein, wenn Sie keine anderen Empfehlungen erhalten.

Akut: Wasserglasmethode

Bei akuten Zuständen wird die Wasserglasmethode angewendet.

  • Glas mit ¼ l Mineral- oder Quellwasser füllen.
  • Tropfen Sie je 2-3 Tropfen der ausgewählten Bachblüten in das Glas – anschließend gut umrühren
  • Trinken Sie das Blütenwasser in kleineren Schlucken über den Tag verteilt

Äußerlich: Salben

Zur äußeren Anwendung der Bachblüten bietet sich die Einarbeitung in Salben an.

  • Tropfen Sie je 2-3 Tropfen von den ausgewählten Bachblüten in die ausgewählte Salbe – anschließend gut durchrühren.
  • Die Creme kann nun auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten:

  • Vollbäder
  • Puranwendung auf der Haut (vor allem Notfalltropfen)
  • Bei Tieren: im Trinkwasser
  • Bei Pflanzen: im Gießwasser